scharfessenphilosophie
nach einem muttertagstechnischen kulinarischen desaster bin ich mit brennendem mund dagesessen und irgendwie hat sich michaelas bild in mein gedächtnis gedrängt (schön zu wissen, dass sie doch noch immer "da ist"). in südlichen ländern, sagte sie einst im sommer, als sie wieder die legendäre kartoffelpfanne vollstens verwürzt hatte, würden die leute so scharf essen, weil man dann a. weniger ißt, b. mehr trinkt und es c. gesünder für verdauung etc. ist. ich weiß nicht ob es stimmt, ich erinnere mich halt dran (und dann drängt sich nach und nach das bild vom daumengulasch auf... hülfe!) irgendwann werden erlebnisse, banale gesprächsfetzen, zu erinnerungen, und es ist gut, sich zu erinnern bevor sie verwaschen...
wer mein "brennhuhn" nachkochen will:
huhn: hühnerfilets mit einer sauce aus catsup, honig und balsamico bestreichen und braten
gmias: roten paprika, tomaten und zwiebeln zamschnipseln und mit basilikum andünsten.
nudeln kochen.
mahlzeit. und ausnahmsweise, sogar made by hanna, essbar!
wer mein "brennhuhn" nachkochen will:
huhn: hühnerfilets mit einer sauce aus catsup, honig und balsamico bestreichen und braten
gmias: roten paprika, tomaten und zwiebeln zamschnipseln und mit basilikum andünsten.
nudeln kochen.
mahlzeit. und ausnahmsweise, sogar made by hanna, essbar!
talblick - 8. Mai, 14:03
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